
Vaginaler Ausfluss
Die Menge des Ausflusses ist von Frau zu Frau individuell verschieden und erzeugt ein saures Milieu in der Scheide, das vor Krankheitskeimen schützt.
weiterlesenSex zählt zu den schönsten Nebensachen der Welt und ist auch gesund für Körper und Geist. Doch beim Auftreten von Geschlechtserkrankungen kann es schnell ins Gegenteil umschwanken und aus der Lust wird Frust.
Zu den bekanntesten Geschlechtskrankheiten zählen Syphilis, Tripper, Hepatitis B und C, Trichomonaden, Aids und HIV, Bakterielle Vaginose, Chlamydien Infektion , HPV-Infektion, Filzlausbefall, etc. Frauen sind sehr oft von Infektionen betroffen, die durch Pilze hervorgerufen werden.
Durch die Anwendung eines Kondoms können viele Geschlechtskrankheiten vorgebeugt werden, doch auch dieses bietet keinen 100-prozentigen Schutz, denn es gibt auch Geschlechtskrankheiten, die über den Körperkontakt oder Speichel übertragen werden. Deshalb ist es wichtig über Erkrankungen Bescheid zu wissen, mögliche Symptome zu erkennen und frühstmöglich eine Behandlung zu beginnen.
Die Menge des Ausflusses ist von Frau zu Frau individuell verschieden und erzeugt ein saures Milieu in der Scheide, das vor Krankheitskeimen schützt.
weiterlesenFilzläuse - Auch Schamläuse genannt, werden über engen Körperkontakt übertragen und zählen zu den sexuell übertragbaren Krankheiten.
weiterlesenDie Symptome bei Feigwarzen (Genitalwarzen) sind kaum zu bemerken, doch können sie sich ausbreiten und sich zu bösartigen Tumoren entwickeln.
weiterlesenLesen Sie hier mehr über mögliche Ursachen für Scheidenpilz, auftretende Symptome, Behandlung und Prävention.
weiterlesenBei einer Endometriose wächst Gebärmutterschleimhaut, die eigentlich nur in der Gebärmutterhöhle zu finden ist, auch an anderen Organen.
weiterlesenAIDS und HIV- Infektion bedeuten nicht die gleiche Erkrankung. Eine HIV-Infektion kann zu AIDS übergehen. 90% der Übertragung erfolgt beim Geschlechtsverkehr.
weiterlesenBakterielle Vaginose ist eine Verschiebung des Gleichgewichts der Scheidenflora, durch Bakterien. In den meisten Fällen hilft eine medikamentöse Therapie.
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