
Schnellfakten über Mannstreu
Inhaltsstoffe
Saponine, ätherisches Öl, Gerbstoffe, Alkaloid, Fruchtsäuren und Oxal- und Glykolsäure
In der Naturmedizin
Diese wirken schleimlösend, beruhigend, blutreinigend und krampflindernd auf den Körper.
In der Botanik
Diese Pflanze stammt ursprünglich aus dem Balkan, Sibirien, Nordafrika und aus Mitteleuropa und gehört der Familie der Doldenblütler an.
Welche positiven Wirkungen hat Mannstreu?
Bei folgenden Beschwerden kann diese Heilpflanze eingesetzt werden:
- Bronchitis
- Magenbeschwerden
- Menstruationsbeschwerden
- Zahnfleischentzündung
- Schwindsucht
- Wassersucht
- Gelbsucht
- Atemwegserkrankungen (Husten, Bronchitis)
- Brust- und Lungenerkrankungen
- Steinleiden (Blasenstein)
- Leber- und Milzleiden
- Prostatakatarrh
- Wasseransammlung in den Füssen
- Aphrodisiakum
Wann sollte man auf Mannstreu verzichten?
Der Mannstreu darf nicht willkürlich gepflückt werden, da es sich um eine geschützte Art handelt.
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